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Forex Broker Test 2017: Jetzt den besten Broker finden!

Bevor sich Trader für einen Binäre Optionen Broker entscheiden, sollten Sie stets die Möglichkeit nutzen, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen, um den Broker zu selektieren, der am besten zu ihren individuellen Anforderungen passt. Es gibt immer mehr Trader, die den Handel mit Devisen zumindest einmal ausprobieren möchten, da Forex-Trading hohe Gewinne in kurzer Zeit ermöglicht.

Daher möchten wir von Binäre-Optionen.de vor allen Dingen Anfängern in diesem Bereich nützliche Informationen rund um den Devisenhandel und die Forex Broker zur Verfügung stellen.

Unter anderem ist auf unserer Webseite ein ausführlicher Forex Broker Test zu finden, der die Konditionen und Leistungen der einzelnen Broker genau unter die Lupe nimmt. Letztendlich kann der Trader dann selbst entscheiden, welcher Broker am besten zu den eigenen Anforderungen passt.

Unser Forex Broker Vergleich:

RangAnbieterMax. HebelGebührSpread
EUR/­USD (fix)
Konto AbTestberichtZum Anbieter
1:400nur Spread1,8 Pips0 €GKFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
1:200nur STP Aktien-CFDs2 Pips0 €XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
1:500-1,2 Pips100 €FXPro
Erfahrungen
Zum Anbieter
41:500nur ECN Aktien-CFDs1,2 Pips10 €Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
51:500nur Spread1,9 Pips500 €Orbex
Erfahrungen
Zum Anbieter
61:400nur Spread0,8 Pips200 €FXFlat
Erfahrungen
Zum Anbieter

Der Handel mit Devisen – wie funktioniert er?

chart_steigend2Vor dem Einstieg in den aktiven Devisenhandel sollten sich Anfänger zunächst mit den Basics beschäftigen, die das Forex-Trading ausmachen. Die Hauptgrundlage des Devisenhandels und dessen Funktionsweise ist, dass der Währungskurs (Devisenkurs) das Wertverhältnis ausdrückt, welches zwei verschiedene Währungen zueinander haben, zum Beispiel Schweizer Franken und Euro. Daher wird beim Devisenhandel niemals nur eine Währung gehandelt, sondern der Trader handelt immer automatisch zwei Währungen, da er eine Währung kauft und die andere Währung verkauft.

Die Bezeichnung Forex ist übrigens die Kurzversion von „Foreign Exchange", was so viel wie Fremdwährung heißt. Der Trader muss sich also vor dem Handel zum einen für zwei Währungen entscheiden und muss zum anderen abwägen, welche dieser zwei Währungen im Verhältnis zur anderen Währung in der Zukunft stärker werden wird. Wer also meint, dass der Dollar gegenüber dem Euro an Stärke gewinnen wird, sodass der Dollarkurs steigt, würde Dollar kaufen und gleichzeitig Euro verkaufen. Auf diese Weise funktioniert im Grunde der gesamte Devisenhandel.

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Welche Merkmale machen einen guten Broker aus

plus_minusBevor mit dem Devisenhandel begonnen werden kann, muss ein Handelskonto eröffnet werden, und zwar bei einem speziellen Forex Broker. Ein solcher Broker kann im Grunde mit einem Online-Broker, der aus dem Wertpapierhandel bekannt ist, verglichen werden. Statt Aktien oder Anleihen wwrden hier jedoch Devisen gehandelt. Mit einem Forex Broker Vergleich ist es schnell und einfach möglich, einen passenden Broker zu finden. Beim Vergleich selbst kommt es darauf an, auf die wesentlichen Leistungen, auf Extras und Konditionen zu achten, in denen sich die Broker teilweise recht deutlich voneinander unterscheiden. Im Hinblick auf die Sicherheit sollte ein Broker, der das Prädikat bester Forex Broker verdient, auf jeden Fall reguliert werden und im Idealfall auch mit einer Einlagensicherung ausgestattet sein.

Das Leistungspaket sollte mindestens den mobilen Handel ermöglichen und ein Demokonto beinhalten, welches der Anfänger zum risikofreien Trainieren nutzen kann. Gerade für Neulinge bieten einige Broker viele Hilfen an, wie Tutorials oder Webinare. Im Bereich der Handelskonditionen sollte auf eine möglichst geringe Mindestdepotgröße, auf möglichst viele handelbare Währungspaare und auf niedrige Spreads geachtet werden. Profis legen zudem oftmals Wert auf einen möglichst hohen Hebel. Hebel bedeutet, dass der Broker dem Trader ein Vielfaches des eigenen Kapitals zum Handeln leiht, sodass schon mit geringem Eigenkapitaleinsatz große Positionen gehandelt werden können. Die folgende Übersicht fasst zusammen, was einen sehr guten Forex Broker ausmachen kann:

  • Broker sollte reguliert sein und Einlagensicherung aufweisen
  • Demokonto sollte mindestens 2 Wochen nutzbar sein
  • Mobiler Handel sollte möglich sein
  • Es sollten Extras wie Lernhilfen angeboten werden
  • Handelsplattform muss funktional und einfach bedienbar sein
  • Gute Handelskonditionen, etwa niedrige Spreads und geringe Mindestdepotgröße
  • Mindestens 20 Währungspaare sollten handelbar sein

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Häufig gestellte Fragen zum Forex Trading

Wie hoch sind Risiken und Renditen beim Devisenhandel?

fragezeichenDie Frage nach Risiken und Renditen ist auf der einen Seite gar nicht, auf der anderen Seite leicht zu beantworten. Was das Risiko angeht, so besteht potenziell die Gefahr, das gesamte investierte Geld zu verlieren. Theoretisch wäre es sogar möglich, mehr als das eingesetzte Kapital zu verlieren, die meisten Broker sichern aber sich und die Trader dahingehend ab, dass maximal das auf das Handelskonto eingezahlte Kapital verloren werden kann und eine Nachschusspflicht ausgeschlossen ist.

Es ist ganz wichtig, im Devisenhandel immer mit einem Stopp-Loss zu arbeiten, da aufgrund des hohen Hebels bei großen Kursbewegungen hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste entstehen können. Die Rendite lässt sich nicht beziffern, auch nicht mit Durchschnittswerten. Es ist aber durchaus möglich, in wenigen Stunden eine Rendite von mehreren Hundert Prozent zu erzielen.

Welche Voraussetzungen müssen zum Handeln erfüllt sein?

Um am Forex-Trading teilnehmen zu können, muss der Trader im Prinzip nur volljährig sein, einen PC mit Internetverbindung sowie ein Konto bei einem Forex Broker besitzen. Aufgrund der geringen Mindesteinsätze, die selten größer als 100 Euro sind, kann vom Finanziellen her nahezu jeder interessiere Trader am Handel teilnehmen.

Wie hoch sind die Kosten beim Handel?

euroFeste Kosten, beispielsweise Kontoeröffnungs- oder laufende Kontoführungsgebühren, gibt es beim Forex-Trading in der Regel nicht. Es gibt zunächst einmal den Spread als Kostenfaktor, denn der Ankaufskurs ist fast immer höher als der Verkaufskurs, sodass Trader quasi eine indirekte Gebühr zahlen. Werden gekaufte Währungen über Nacht hinweg gehalten, fallen auch noch Finanzierungskosten an, also quasi Zinsen für das vom Broker geliehene Geld. Diese Gebühren werden oft auch als „Rollover“-Kosten bezeichnet.

Mit welchen Währungen kann spekuliert werden?

euro_dollarGrundsätzlich kann der Trader auf alle Währungspaare spekulieren, die der Broker anbietet. Das können neben den „großen“ und bekannten Weltwährungen, wie zum Beispiel Euro (EUR), Dollar (USD), Schweizer Franken (CHF) und Britisches Pfund (GBP), auch unbekanntere, sogenannte exotische Währungen sein. Neulinge sollten allerdings erst die großen Währungen wählen, weil diese „berechenbarer“ sind. Außerdem sind in den sogenannten „Majors“, also Währungspaaren mit US-Dollar-Beteiligung, wie etwa EUR/USD oder GBP/USD, die Spreads erheblich günstiger als bei exotischen Paarungen.

Wie funktioniert ein Forex Broker Vergleich?

Der Forex Broker Vergleich funktioniert im Prinzip so, dass sich der Trader über die wichtigsten Details der Broker informiert. Diese Informationen erhält man zum Beispiel durch einen Forex Broker Test. Auch bei uns findet man so einen Test zu Forex Brokern, der aufschlussreiche Informationen liefern kann.

Wie man erfolgreich handeln kann – Tipps & Tricks

  • Vor oder nachdem ein „bester“ Forex Broker anhand des Vergleichs für Forex Broker gefunden wurde, sollte sich der Trader als Anfänger zunächst über alle wichtigen Begriffe aus dem Bereich des Devisenhandels informieren, die beim Traden immer wieder auftauchen, wie zum Beispiel Spread, Margin, Hebel etc..
  • Nach der ersten Mindesteinzahlung sollte nicht sofort die gesamte Einzahlung auf ein Währungspaar „gesetzt“ werden, sondern man sollte den Handel zunächst ohne Risiko trainieren, auch um die Trading-Plattform kennenzulernen. Dazu eignet sich das kostenlose Demokonto bestens, welches viele Broker mittlerweile anbieten.
  • Man sollte nicht mit Devisen handeln, ohne eine bestimmte Strategie zu haben, die man verfolgen kann. Anfänger nutzen meistens bekannte Strategien, es kann aber natürlich auch eine eigene Handelsstrategie erarbeitet werden. Ein guter Tipp ist es, sich an den Strategien erfahrener Trader zu orientieren, was manche Broker ermöglichen, Stichwort Social-Trading. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, die Strategien von erfahrenen und erfolgreichen Tradern zu verfolgen oder auch zu kopieren.
  • Bei den ersten Orders sollten eher bekannte und hochliquide Währungspaare gewählt werden, wie zum Beispiel EUR/USD, GBP/USD oder auch AUD/USD. Zwar sind natürlich auch hier überraschende Entwicklungen möglich, aber die Kurse sind dennoch besser einschätzbar, als bei vielen „exotischen“ Währungen.
  • Man sollte von der Möglichkeit Gebrauch machen, dass viele Broker Stop-Orders anbieten. Durch diese Stop-Orders können nicht nur bereits erzielte Gewinne gesichert werden, es lassen sich von vornherein zugleich größere Verluste vermeiden. Außerdem ist nur mit einem schon vor dem Einstieg definierten Stop-Loss ein effektives Risikomanagement möglich.

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