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Tipps & Methode für 60-Sekunden-Optionen

60-Sekunden-OptionenEine inzwischen sehr beliebte Handelsart sind die 60-Sekunden-Optionen. Der wesentliche Grund für die Beliebtheit ist sicherlich die Tatsache, dass der Trader nicht lange auf das Ergebnis seines Trades warten muss, sondern bereits nach einer Minute weiß, ob er gewonnen oder verloren hat. Um möglichst dauerhaft mit den 60-Sekunden-Trades erfolgreich sein zu können, ist eine gute Methode unabdingbar.

An diese Methode sollte sich der Trader immer – auch wenn es manchmal schwerfallen mag – konsequent und ohne Ausnahme halten. Im Wesentlichen besteht die Methode im Kern daraus, dass auf Basiswerte spekuliert wird, die aktuell einen eindeutigen Trend erkennen lassen. Auf der anderen Seite sollte gerade beim 60-Sekunden-Handel nicht spekuliert werden, wenn kein Trend oder nur ein relativ schwacher Trend ersichtlich ist. In dem Zusammenhang beinhaltet die Methode nämlich auch, dass in manchen Situationen nicht gehandelt wird, selbst wenn die „Finger jucken“ sollten.

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Chartanalyse als Basis der 60-Sekunden-Methode

Bei der Methode im Bereich der 60-Sekunden-Optionen geht es kurz gesagt darum, einen eindeutigen Trend zu identifizieren, sodass es sich meistens bei der genutzten Methode um eine Trendfolgemethode handelt. Trends wiederum lassen sich vor allem im Zuge der technischen Analyse (Chart-Analyse) erkennen. In dem Zusammenhang gibt es verschiedene grafische Hilfen, die beim Identifizieren aktueller Trend helfen.

Eine dieser sehr bekannten Hilfen sind zum Beispiel die Bollinger-Bänder. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei den Bändern um Trendlinien, die in Kombination einen Trendkanal bilden. Bewegt sich der Kurs des Basiswertes nun beispielsweise in der Mitte eines solchen Trendkanals bzw. auf der Linie des „gleitenden Durchschnitts“, ist das ein Anzeichen dafür, dass der Kurs diesem Trend – zumindest für die nächsten 60 Sekunden – weiter folgen wird. Notiert der Kurs hingegen am oberen oder unteren Ende des Trendkanals, besteht die Gefahr, dass der Trend bricht. Dies würde dazu führen, dass der Trader keine Order tätigt.

Tipps für 60-Sekunden-Optionen

Neben der erwähnten Methode gibt es natürlich einige Tipps für 60-Sekunden-Trades, die einem beim erfolgreichen Handel helfen können. Da die 60-Sekunden-Trades dem Kurs im Prinzip fast nie „Zeit lassen“, noch die „richtige“ Richtung einzuschlagen, wenn der Kurs sofort in die „falsche“ Richtung läuft, sollten Trader nur auf eindeutig zu erkennende Trends setzen. Ein guter Tipp ist es daher, sich vor allem auf Kurse zu konzentrieren, die sich im mittleren Bereich eines Trendkanals befinden. Ein weiterer Tipp besteht hinsichtlich des 60-Sekunden-Handels für Trader darin, zunächst Aktien oder Indizes als Basiswerte zu wählen. Denn Trends bei Aktien und Indizes sind meist eindeutiger als bei Rohstoffen und Währungen, denn diese ändern nicht selten auch innerhalb einer Minute ihre „Kursrichtung“, was für Trader in diesem Fall natürlich „fatal“ sein kann.

Hinweis: Weitere Tipps und Tricks zu 60 Sekunden Trades findet man auf dem Portal 60sekunden.com, welches sich auf diese Form der Binäre Optionen spezialisiert hat.

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Risikohinweis

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